Kübelpflanzen

Die Kübelpflanzen konnten sich sowohl für den Garten als auch für den Balkon deutschlandweit zu einer beliebten Lösung entwickeln. Unter anderem können sie hinsichtlich der entstehenden Anschaffungskosten überzeugen. Zudem wächst die Auswahl dieser Pflanzen stetig und besticht durch ein außergewöhnliches Angebot.

Heute kann

bei den Kübelpflanzen zwischen verschiedenen Lösungen unterschieden werden. Während man in den vergangenen Jahren einen großen Wert auf einheimische Pflanzen dieser Art legte, konnten nun auch die Exoten in die deutschen Gärten einziehen. Die Auswahl an Kübelpflanzen ist groß und so erhält man diese auch in jeder Gärtnerei. Je nach Pflanzenart lassen sich bei der Pflege und den einzelnen Ansprüchen entscheidende Unterschiede erkennen. Kübelpflanzen eignen sich ausschließlich für die Pflanzkübel und benötigen in der Regel auch einen sehr nährreichen Boden zum Wachsen. Ihren Ursprung haben die heute beliebten Kübelpflanzen in den Tropen und in den Subtropen. Bis heute findet man die Kübelpflanzen in den Tropen als Freilandpflanzen. Durch ihre steigende Beliebtheit wurden sie in den vergangenen Jahren kultiviert und werden heute für den kommerziellen Handel angebaut. Mittlerweile kann bei diesen Pflanzen zwischen den verschiedensten Züchtungen unterschieden werden. Die Züchtungen verfügen in ihrer Gesamtheit über verschiedenste Eigenschaften und Charakterzüge, die sich auch auf deren benötigte Pflege auswirken. Während man die Kübelpflanzen in Deutschland auch als Zimmerpflanzen verwendet, dienen sie in den Ländern des Mittelmeerraumes überwiegend als Lösung für den Außenbereich. So findet man sie in Spanien sowohl in Gärten, als auch in umfangreichen Außenanlagen. In Deutschland konnten sich die Kübelpflanzen überwiegend als Lösung für den Balkon und die Terrasse etablieren.

Die meisten Kübelpflanzen sind nicht winterhart und müssen entsprechend überwintert werden. Je nach Pflanzenart bieten sich hierfür warme Zimmer in der Wohnung an. Aber auch ein Wintergarten kann als Alternative für die Überwinterung genutzt werden. Durch verschiedenste Züchtungen kann man heute auch auf Kübelpflanzen zurückgreifen, die winterhart sind. Experten bezeichnen diese als "Mobiles Grün". Jedoch handelt es sich hierbei nicht um die klassischen Kübelpflanzen und so unterscheiden sie sich wesentlich von den anderen Lösungen. Eine solche winterharte Kübelpflanze ist unter anderem der Buchsbaum. Aber auch verschiedene Nadelhölzer konnten sich als Kübelpflanzen dieser Art etablieren und bestechen heute durch verschiedene Merkmale. Jede Kübelpflanze verfügt über unterschiedliche Ansprüche. Während der Sommermonate ist jedoch bei fast allen eine umfangreiche Bewässerung von Nöten. Um sich diese zu erleichtern, kann man auf moderne Bewässerungssysteme zurückgreifen. Die Häufigkeit und die Regelmäßigkeit der Bewässerung hängen von den individuellen Ansprüchen der Kübelpflanzen ab. Zudem reagieren die einzelnen Pflanzen unterschiedlich auf hohe Temperaturen und Licht. Bei der Wahl des richtigen Standortes sollte hierauf geachtet werden. Empfehlenswert sind Kübelpflanzen, die weniger Pflege benötigen. Bis heute werden die Kübelpflanzen nach Deutschland importiert und so findet man nur selten einzelne Züchtungen hierzulande. Jedoch kann je nach Pflanzenart auch ein Ableger für weitere Kübelpflanzen genutzt werden. Einige Züchtungen bieten sich hierfür an. Nur wenige Kübelpflanzen überstehen lange Trockenzeiten und so muss darauf geachtet werden, dass sie über eine ordentliche Bewässerung verfügen. Hinsichtlich der Ansprüche muss bei einzelnen Pflanzen auf spezielle Erde zurückgegriffen werden. So benötigen einige Kübelpflanzen einen besonders nährreichen Boden, um zu wachsen und sich voller Größe entfalten können. Eine der beliebtesten Kübelpflanzen ist bis heute der aus Japan stammende Bonsai. Auch in Deutschland kann sich der Bonsai immer stärker durchsetzen.